Samstag, September 22, 2018
Home > Live on Stage > FIBEL im Dezember auf „Kommissar Tour“

FIBEL im Dezember auf „Kommissar Tour“

Nach dem Festivalsommer ist vor dem Konzertwinter – das gilt auch für die Post-Wave Band FIBEL aus Mannheim. Am 15. Juni erschien ihre Debüt EP „Kommissar“ (via Downbeat Records) inmitten zahlreicher Festival Auftritte wie beispielsweise beim Maifeld Derby oder auf dem Feel Festival. Nun kündigen FIBEL ihre eigene Headline-Tour im Dezember an und begleiten vorab noch die Band RIKAS im Oktober als Support.

Seit Anfang 2017 sind FIBEL gemeinsam unterwegs. Musikalisch holt sich die Band ihre Inspiration bei Genres vergangener Tage, die sie in ihr eigens angefertigtes Korsett steckt. Die gradlinigen, dominanten Gitarren erinnern an den Post Punk der 80er Jahre. Dazu gesellt sich ein schrilles Funkeln der Neuen Deutsche Welle, das in Basslines und eindringlichen Drums daherkommt und von einem warmen Synth-Teppich getragen wird.

Bei ihren Konzerten reißt die zügellose Präsenz der Band die Mauern zwischen den musizierenden Protagonisten und dem Publikum ein und kaum einen Augenblick später liegt man sich bereits feiernd in den Armen.

Tickets sind ab dem 11.09. um 12.00 Uhr unter eventim.de erhältlich sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

FIBEL Kommissar Tour 2018
präsentiert von: Diffus, Musikblog, The Postie

08.12.2018 Mannheim – Kulturbrücken
14.12.2018 Köln – Blue Shell
16.12.2018 München – Ampere
21.12.2018 Berlin – Badehaus
22.12.2018 Hamburg – Prinzenbar

FIBEL Supporting RIKAS

08.10.2018 Jena – Café Wagner
11.10.2018 Berlin – Monarch
12.10.2018 Chemnitz – Atomino
25.10.2018 Erfurt – Engelsburg
26.10.2018 Frankfurt a.M. – Lotte Lindenberg
27.10.2018 Darmstadt – HoffART Theater

Foto: CAPADOL

 

FIBEL ist eine Post-Wave Band aus Mannheim. Kennengelernt haben sich Jonas Pentzek (Gesang, E-Gitarre, Synthesizer), Dennis Borger (E-Gitarre), Lukas Brehm (Gesang, Bass) und Noah Fürbringer (Drums) an der Popakademie in Mannheim und sind seit Anfang 2017 gemeinsam unterwegs.

Melancholisch, leidende Texte werden in große Allegorien verwebt. Musikalisch inspiriert sich die Band an den Genres vergangener Tage, die sie in ihr eigens angefertigtes Korsett steckt. Und dennoch: Mit neuen Ideen und Einflüssen brechen die Musiker immer wieder aus ihrem eigenen Konstrukt aus und laden dazu ein sich zu verlieren. Die gradlinigen, dominanten Gitarren erinnern an den Post Punk der 80er Jahre. Zu einem verruchten Eckkneipen-Flair gesellt sich ein schrilles Funkeln der Neuen Deutsche Welle, das in Form von springenden Basslines und eindringlichen Drums daherkommt und von einem warmen Synth-Teppich getragen wird.

Die zügellose Präsenz der Band reißt die Mauern zwischen den musizierenden Protagonisten und dem Publikum ein und kaum einen Augenblick später liegt man sich, im aufbrausenden Staub und Dunst liebend in den Armen.