Mittwoch, Juni 19, 2019
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Rickie Lee Jones veröffentlicht offizielles Video zu „Nagasaki“ | Neues Album „KICKS“ bereits veröffentlicht

Eine Sammlung von Songs aus den 50er bis 70er Jahren, die Jones anspruchsvoll interpretiert hat.

Rickie Lee Jones ist eine der berühmtesten amerikanischen Singer- Songwriterinnen ihrer Zeit. Eine Frau die alle ihre Kritiker sowie ihre selbstzerstörerische Jugend überdauerte. Reife und eine einzigartige Demut verleihen ihren Auftritten eine unglaubliche Authentizität, die wenn überhaupt nur langlebige Musiker erreichen. Ihr künstlerisches Schaffen wird mit ihrem neuen Album KICKS hervorragend unterstrichen. Das Album umfasst zwei Jahrzehnte (50er-70er) Pop, Rock und Jazz und präsentiert Rickie Lee´s einzigartigen und raffinierten Interpretationen von Songs die für ihre musikalische Reise entscheidend waren.

Mit 19 lebte Jones in Los Angeles und spielte gelegentlich Musik in kleinen Cafes und Bars. Dabei entwickelte sich eine einzigartige Ästhetik. Musik die manchmal gesprochen, oft schön gesungen und emotional zugänglich war und die von der großen amerikanischen Dichterin Elizabeth Bishop geschrieben wurden. In diesen Jahren erregte der Song „Easy Money“ von Rickie Lee die Aufmerksamkeit eines bestimmten Musikers. Der Song wurde von Lowell George, dem Gründer der Band „Little Feat“ aufgenommen. Kurz darauf unterschrieb Jones bei Warner Music.

Ihr Debüt wurde 1979 mit einem Grammy für „Best New Artist“ ausgezeichnet. Die Kritiker sagten über sie: „highly touted new pop-jazz-singer-songwriter“ und „one of the best–if not the best–artist of her generation.“ Jones inspirierte junge Frauen und Männer zu einem selbstbestimmten Leben und erschuf eine neue Generation von Hipstern. Amerika war fasziniert und Rickie war die Alternative zu Punk/New Wave. Sie mochte Pop und verschmolz diesen mit Jazz und Rock was sich zu einer schönen neuen Welt namens Rickie Lee Jones entwickelte.

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Ihr zweites Album „Pirates“ wurde sofort als eines der großartigsten Alben aller Zeiten gefeiert und erhielt eine unglaubliche 5-Sterne Rezension und zwei Cover im Rolling Stone. Jones schien nun alles tun zu können und das noch zu ihren eigenen Bedingungen. Auch wenn sie selbst zu einem der längst unerkannten amerikanischen Schätze geworden ist hat Rickie Lee Jones immer noch eine für alle spürbare Wirkung auf ihre Zuhörer.

Als It-Mädchen der 80er, mit einem wunderschönen großen Lächeln und langem blonden Haar ist sie bis heute eine Trendsetterin. Eine Königin der Coolness, mit einer unbequemen Krone die ihr als Muse gewidmet war.

Heute erscheint das neue Album „KICKS“ von Rickie Lee Jones über ihr eigenes Label OSOD/Thirty Tigers (Vertrieb: Alive). Auf dieser Platte präsentiert die Musikerin ihre neuste Sammlung an Songs aus den 50er bis 70er Jahren. Mit einer Mischung aus Pop, Rock und Jazz präsentiert sie ihre einzigartige und anspruchsvolle Interpretation dieser Songs.

In den letzten zehn Jahren arbeitete sie mit Manager Ron Stone (u.a. Nirvana, Bonnie Raitt) zusammen und startete ein Crowdfunding, um das Projekt zu realisieren. Rickie Lee Jones ist eine der ganz großen Songwriterinnen. Auf „KICKS“ vereint sie Emotionen mit Songs wie „My Fathers Gun“ und Humor in Songs wie „Houston“. Die richtige Balance zwischen 70er-Rock und 50er-Jazz war für Jones kein Problem.

“It is all part of what I heard growing up”, sagt Jones. “The radio played everything! 1960’s AM radio was the primordial zone for our musical life today. As a kid I heard R&B, country, rock, and the most sophisticated singer-songwriters of the day forming their genre. Radio was a college education for a budding musician because these songs are all playing on my internal radio all the time, it’s not a stretch for me to put them together on an LP. Really, I just love to sing.”

„KICKS“ entstand in New Orleans, wurde mit lokalen Musikern entwickelt und von ihr und Bandkollege Mike Dillion produziert. Das Albumcover entwarf die Künstlerin Peregrine Honig. Zu erkennen ist eine Superheldin mit Boxhandschuhen.

“In times like these,” sagt Jones lächelnd, “a smile can be subversive. Here is Rickie Lee’s musical smile.”

Tracklist:
“Bad Company” (Bad Company, 1974)
“My Fathers Gun” (Elton John, 1970)
“Lonely People” (America, 1974)
“Houston” (Sanford Clark, 1964; made famous by Dean Martin, 1965)
“You’re Nobody ‘Til Somebody Loves You” (Russ Morgan, 1944; made famous by Dean Martin, 1960/1964)
“Nagasaki” (Ipana Troubadours, 1928; most famous by Benny Goodman Quartet, 1952)
“Mack The Knife” (Louis Armstrong, 1956; made famous by Bobby Darin, 1958)
“Quicksilver Girl” (Steve Miller Band, 1968)
“End Of The World” (Skeeter Davis, 1962)
“Cry” (Ruth Casey, 1951; made famous by Johnnie Ray and the Four Lads, 1951)