Konzertfrühling Wuppertal – Ab 12. August geht ´s auf der Waldbühne Hardt weiter: Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Uncle Ho, Staubkind, Roy Bianco & Die Abbruzanti Boys sorgen für Stimmung

Konzertfrühling Wuppertal – Ab 12. August geht ´s auf der Waldbühne Hardt weiter: Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Uncle Ho, Staubkind, Roy Bianco & Die Abbruzanti Boys sorgen für Stimmung

August 2, 2021 Aus Von sid1972

Die zurückliegenden Lockdown-Monate waren für Konzert-Fans nicht einfach. Seit Juni kann man im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Konzertfrühling“ auf der Wuppertaler Waldbühne Hardt endlich wieder Live-Stimmung genießen.

Im August warten gleich vier hochkarätige Events auf konzerthungrige Besucher.

Der Sommermonat startet am 12. mit Mr Hurley & Die Pulveraffen. Die Folk-Piraten aus dem karibischen Osnabrück schließen würdig an ihr letztes Top Ten-Album an und legen mit „Leviathan“ eine Show und eine Platte vor, die einen die tosende Brise spuren und die Gischt schmecken lässt. Geschichten von den Freuden und Gefahren der Seefahrt, mal tanzbar und mal melancholisch.

An einem sage und schreibe Freitag, den 13. Gastieren Unclo Ho in Wuppertal.

Noch nie hat die Band in ihrer langen Geschichte an einem Freitag den 13. gespielt. Zwischen Pop und Punk, alten Hits und neuen Songs suchen Julian, Thorsten und Björn Zuflucht und sind sich sicher: was soll schon schief gehen?

Am 14. August ist es Zeit für Staubkind. „Komm lass uns einfach geh’n auf die Dächer dieser Welt…“ – mit einem Blick für das Gute in jedem Augenblick, immer mit genügend Hoffnung und ein bisschen Leichtigkeit – so ist  das Pop-Rock-Projekt des Wahl-Berliners Louis Manke auch 2021 wieder live unterwegs.

Während schon an neuen Stücken gefeilt wird, zieht es Louis Manke und seine Jungs für zurück auf die Bühne.

Mit Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys klingt der August am 15. August unterhaltsam aus. Die Gruppe hat sich seit Beginn des gemeinsamen Schaffens einem straffen Konzept einer aus den 80er-Jahren stammenden, in den 90ern aufgelösten und nun wieder an die alten Erfolge anknüpfenden Schlagerband unterworfen, wodurch im Lauf der Zeit ein prägnant-fiktiver Mikrokosmos entstanden ist. Man trifft musikalisch den Nerv der Zeit im Jahr 2020, bewegt sich dabei irgendwo zwischen Vico Torriani und Wanda, zwischen Spliff und Falco, zwischen Bilderbuch und E.A.V.