Amos Lee – das neue Album „Dreamland“ bereits erhältlich

Amos Lee – das neue Album „Dreamland“ bereits erhältlich

Februar 13, 2022 Aus Von sid1972

„In den elf frischen Stücken kehrt er seine Inneres nach außen. Trotz des Seelenstrips seiner eigenen Ängste versprüht Dreamland dank der luftig leichten Arrangements vom titelgebenden Opener bis zu abschließenden ‚Invisble Oceans‘ eine große Portion Hoffnung“
Guitar Acoustic (5/5)

„Die feinen Popmelodien und federnden wie blitzenden Gitarrenriffs können die dunklen Schatten nur leicht erhellen. Die Botschaft steckt in den Worten: Amos Lee will uns dazu inspirieren, das eigene Lebensgerüst zu hinterfragen und ein angstfreies Dasein zu leben.“
Audio (4/5)

„Auch auf seinem neuen Studiowerk bietet der Multiinstrumentalist klar arrangierte Songs mit großen Momenten zwischen zärtlichem Pop und schüchternen Rock.“
Stereoplay (8/10)

„…11 tracks, an expansive sonic canvas that paints with gospel choirs and acoustic guitars, synth textures and hypnotic R&B grooves. The result is an ever-interesting mix of compelling melodies — ideal vehicles for Lee to confess and consider the difficult terrain he’s willing to map.
No Depression

Auf der aktuellen Single „See the Light“ erzählt Lee mutig von seinen Kämpfen mit der Isolation („when I fall off the map / disappear without a trace“) und Panikattacken („when I can’t breathe in / and I’m falling out of line“) und den Mantras, die er zur Überwindung anwendet – see the light…hold on.
Bei dem dazugehörigen Video führte GOODNICETHANKS Regie und Shaina Cardwell und Emerson Davis sind daran beteiligt.

In der vergangenen Woche brachte Lee „Dreamland“ mit einem Auftritt in der Kelly Clarkson Show auch ins nationale Fernsehen, wo er eine spezielle, stripped-down Version des Songs „Worry No More“ aufführte.

Amos Lee kündigt sein neues Studioalbum, das am 11. Februar über Dualtone Records erscheint. Während Lee seit langem „Musik macht, die den Zuhörern hilft, zu heilen“ (Salon), hat er meist die Geschichten anderer beleuchtet, sei es die derjenigen, die er durch Musicians on Call kennengelernt hat, oder die der Fans, die mit den zu früh verstorbenen Liebsten abrechnen. Aber in den elf Tracks von „Dreamland“, die alle von Christian „Leggy“ Langdon (Banks, Meg Myers) produziert wurden, wendet sich Lee vielleicht am stärksten nach innen, um seine eigenen Kämpfe mit Angst, Isolation und Verzweiflung zu schildern – er öffnet sich, um dazu beizutragen, psychische Probleme zu entstigmatisieren, vor allem in unserer heutigen Zeit.

Mit der Ankündigung von „Dreamland“ hat Lee auch „Shoulda Known Better“ veröffentlicht, einen strahlenden und euphorischen neuen Track, in dem es darum geht, sich selbst zu verzeihen, wenn man von Gewissensbissen geplagt ist, und die Momente zu überwinden, in denen man mit Bedauern „im Dunkeln wach liegt“.




Wie sowohl auf „Shoulda Known Better“ als auch auf der kürzlich veröffentlichten Dreamland-Single „Worry No More“ zu hören ist, neigt Lee dazu, diesen Herausforderungen mit einem unerschütterlichen Optimismus zu begegnen.
Mit der Veröffentlichung von „Dreamland“ hofft Lee, dass seine Lieder andere dazu inspirieren, ein angstfreieres Leben zu führen. „Im Laufe meines Lebens habe ich begriffen, dass die Musik meine Brücke zu anderen Menschen ist“, sagt er. „Ich habe keine Ahnung, wie das Wasser unter dieser Brücke aussieht – es könnte Lava sein, soweit ich weiß – aber die Musik erlaubt es mir, über dem Ganzen zu schweben und eine Verbindung herzustellen. Für mich ist das der Grund, warum wir das machen: den Leuten etwas zu geben, das sie hören und von der Liebe eines anderen Menschen umhüllt werden können, und einfach daran erinnert zu werden, dass die Menschheit schön ist.“

Lee hat sich auch mit der Soundwaves Art Foundation zusammengetan, um Originalkunst aus den Wellenformen seiner beliebtesten Songs, darunter „Worry No More“, zu schaffen. Der Erlös kommt MusicCares zugute: https://soundwavesartfoundation.com/