Lo Moon (Indie-Rock) – neue Single „Stop“, Album ab 25.02., Tour mit The War On Drugs

Lo Moon (Indie-Rock) – neue Single „Stop“, Album ab 25.02., Tour mit The War On Drugs

Februar 15, 2022 Aus Von sid1972

AB MÄRZ ALS SUPPORT VON THE WAR ON DRUGS AUF EUROPA-TOUR

Lo Moon sind auf der kompletten Europatour im Vorprogamm dabei, darunter auch vier Shows in Deutschland

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02.04.22 – Berlin, Verti Music Hall
07.04.22 – München, Zenith
20.04.22 – Köln, Palladium
21.04.22 – Wiesbaden, Schlachthof

Lo Moon aus Los Angeles, Kalifornien – bestehend aus Matt Lowell, Crisanta Baker, Sam Stewart und Sterling Laws – haben einen dritten Vorboten auf ihr kommendes, mit Spannung erwartetes zweites Album „A Modern Life“ veröffentlicht, das am 25. Februar über Strngr Recordings/Thirty Tigers erscheinen wird. Der neue Song mit dem Titel „Stop“, der problemlos zu den beliebtesten frühen Tracks von Coldplay gehören könnte, ist eine echte Hymne, wie sie nur Lo Moon erschaffen konnte. Der Song verbindet gekonnt auftürmende Gitarren und den unglaublichen Gesang von Frontmann Matt Lowell zu einem beeindruckenden Ganzen. „Stop“ folgt auf die großartigen Albumtracks „Raincoats“ und „Dream Never Dies“, die von den Kritikern gelobt wurden und obendrein erfolgreich gestreamt wurden.

„A Modern Life“ ist die Art und Weise, wie die Band durch Kämpfe mit Identität und Erwartungen navigiert – aber im Kern bleibt es voller Hoffnung und dem Wunsch, sich selbst treu zu bleiben. Das Album wurde von der Band selbst produziert und zusätzlich von Yves Rothman (Yves Tumor, Miya Folick) sowie Chris Walla, der das selbstbetitelte Debütalbum von 2017 produzierte, mitproduziert.

In Verbindung mit der Ankündigung des Albums hat die Band einen neuen Song namens „Raincoats“ veröffentlicht, ein Stück, bei dem der Gesang in einen schlurfenden Groove hineinhallt, der schließlich zu einem kulminierenden Ansturm von E-Gitarren und modulierten Synthies führt. Nach einer Tour mit CHVRCHES gingen die Musiker mit dem Produzenten Yves Rothman (Yves Tumor, Miya Folick) ins Studio, um das nächste Werk aufzunehmen. Ihr alter Freund Chris Walla (Death Cab For Cutie), der ihr Debüt mitproduziert hatte, stieß schließlich für den letzten Schliff zu ihnen. Das Ergebnis ist ein Album, das Zerbrechlichkeit, Intimität und Verletzlichkeit mit ozeanisch anmutenden Klangwelten verbindet und eine Momentaufnahme des existenziellen Auf und Ab des 21. Jahrhunderts darstellt.. „Carried Away“ wird von einer luftigen Gitarre getragen, während Matt ängstlich gesteht: „Every single day, it’s easy to get carried away“. „Digging Up The Dead“ verbindet engelsgleichen Gesang mit einem Trauergesang und stellt dunkle und helle Klangfarben einander gegenüber. Das mit Akustikgitarren unterlegte Finale „Stop“, ein Song, der problemlos zu den beliebtesten frühen Stücken von Coldplay gehören könnte, greift ein übergreifendes Thema auf, wenn er singt: “Why do I give you all that I’ve got when all I’ve that got will never be enough—for you, for us?”

Mit flirrenden Gitarren und einem dynamischen Gesang, der durch die Linse einer cineastischen Produktion schiebt und zieht, balanciert Lo Moon geschickt zwischen ausgedehnten Klanglandschaften und eloquenter Songkunst und nutzt die Musik, um jedem Tag auf „A Modern Life“ einen Sinn zu geben. „Es geht ums Überleben“, bemerkt Lowell. „Es geht darum, durch all das zu navigieren, was uns entgegengeworfen wird. Wir müssen uns bewahren, wer wir sind und wo wir sein wollen. Die Musik selbst hat uns beim Überleben sehr geholfen, denn sie kann alles in einem Augenblick verändern. Als Band haben wir viel Ehrfurcht vor ihr und streben nach ihr. Wir nehmen es nicht als selbstverständlich hin.“

Lo Moon erhielten internationales Lob von Kritikern wie Vice, NME, The Sunday Times, DIY und vielen anderen. Ihre Songs erreichten die Top 3 der Billboard AAA-Charts und die Band trat in den US-Late-Night-TV-Shows Jimmy Kimmel Live! und The Late Late Show with James Corden auf und spielte mehr als 150 Konzerte, bei denen sie unter anderem The War On Drugs, Phoenix, Glass Animals, Air, London Grammar und Chvrches unterstützten. Zum Abschluss ihrer Tournee traten sie auf Festivals wie dem All Points East in London auf.