SERO: Ausnahmekünstler kündigt Single & Album an!

SERO: Ausnahmekünstler kündigt Single & Album an!

Mai 5, 2022 Aus Von sid1972

Mit „Mondlicht“ wird Sero an sein – von Fans und Kritiken gefeierten – Vorgänger „Regen“ anschließen, welches damals von der FAZ passend mit einem „französischer Film noir“ verglichen wurde „in dem Caspar David Friedrich die Hauptrolle spielt und François Truffaut («Schießen Sie auf den Pianisten») Regie führt.“. War „Regen“ noch düster schafft bereits „Wimpernschlag“ eine deutlich positiver Grundhaltung, welche die Vielseitigkeit des Künstlers unterstreicht.

Mit »Mondlicht« legt der Berliner jetzt sein bislang bedeutendstes Werk vor, welches mit dem Rap seiner ersten Releases nur noch wenig, manchmal sogar gar nichts zu tun hat. Stattdessen schafft Sero, was nur den Wenigsten gelingt: Die beeindruckende und kredible Transition hinein in den Pop – nicht als Phrase, sondern als Versprechen. Hier treffen The Kid Laroi, The Weeknd und Casper aufeinander und doch klingt es ganz eigen und authentisch.

Zwei Jahre sind seit Sero´s letztem, von der Kritik gefeierten Album „Regen“ und Hits wie „Wegen Dir“ und „Vermisst“ vergangen. Mit „Wimpernschlag“ veröffentlicht der Berliner Künstler jetzt die erste Single aus dem noch in diesem Jahr erscheinenden Nachfolger „Mondlicht“. „Wimpernschlag“ ist ein Comeback-Song – allerdings nicht im klassischen Sinne. Denn wir alle wissen, wie die letzten zwei Pandemie Jahre in nur einem Augenblick vorbeigezogen sind. Auch an Sero. „Also frag mich nicht wie schlimm es war / ist schon okay, aber eine Narbe bleibt“, rappt Sero mit rauer Stimme zu sommerlichen Vibes von Alexis Troy über einsame Nächte und Herzen, die wie Whiskeygläser brechen, während die Sonne am Horizont im Meer ertrinkt. Ein surreales Kaleidoskop der Erinnerungen, das schon mal gekonnt auf „Mondlicht“ einstimmt.

Mit »Mondlicht« legt der Berliner jetzt ein Album vor, das mit dem Rap seiner ersten Releases nur noch wenig, manchmal sogar gar nichts zu tun hat. Stattdessen schafft Sero, was nur den Wenigsten gelingt: Die beeindruckende und kredible Transition hinein in den Pop – nicht als Phrase, sondern als Versprechen.