Zum dritten Mal ging Mitte Juni dieses Jahres das Rockfels Open Air an der Loreley über die Bühne. Ich kenne die Location seit Juni vergangenen Jahres, als auf der Loreley der sagenumwobene Ritchie Blackmore mit seiner wiederauferstandenen Kapelle Rainbow hier gastierte. Übrigens gab es damalig nur zwei Gigs in Deutschland, was sicherlich für die einmalige Spielstätte an dem sagenumwobenen Felsenort spricht. An der östlichen Rheinseite gelegen, gelangt man zu dem Gelände durch verschlungene Pfade durch das malerische St. Goarshausen und was den Besucher dann erwartet, verschlägt einem glatt den Atem. Ein fantastischer Blick auf die als Amphitheater konstruierte Bühne mit aufsteigenden, steinernen Sitzplätzen, so dass man wirklich von jeder Stelle einen hervorragenden Blick auf die Venue geniesst. Das Gelände wird übrigens gerade umgestaltet, so findet der Besucher eine gegenüber dem letzten Jahr runderneuerte Bühne mit tollen Laufsteg, so dass die Besucher ihre Helden faktisch vis a vis erleben können. Neben dem Metalfest finden in diesem Jahr übrigens noch die Night of the Prog, die Celtic Night und neben ZZTop treten auch noch Fanta 4 auf. Vielleicht hat der eine oder andere Leser ja Lust bekommen, dem Felsen einen Besuch abzustatten. Neben einem tollen Campinggelände gibt es in der näheren Umgebung auch sehr preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten. Und auch ein Aufenthalt auf der anderen Flußseite ist kein Problem, so der Fährverkehr bis 24:00 Uhr seinen Dienst tut.

Das dritte Rockfels wartete an allen drei Tagen mit echten Leckerbissen auf. Als Headliner konnten die Schweizer Hardrocker Gotthard, die Krefelder Metalbastion Blind Guardian und die spiel- und feuerfreudigen Powermetaller von Powerwolf gewonnen werden. Female fronted wird mit Xandria, Delain und der Queen of Sopran Tarja geboten, für Mittelalterrock stehen Saltatio Mortis auf dem Programm und die Deutschrockfront darf TXL und Ohrenfeindt begrüssen. Mit Kings`X hat man eine Band ins Boot geholt, die sich in Deutschland sehr rar gemacht hat.

 

Donnerstag, der 15. Juni 2017

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Lautenschläger von ART.EMIS Entertainment GmbH und den Weihnachtsmann eröffnen die Berliner TXL und den Türken Halid bei eher überwarmen Temperaturen den Donnerstag und wissen den erst paar Hundert Anwesenden mit ihrem melodischen Deutschrock so richtig in den Arsch zu treten. Der Dreier hat bereits drei Scheiben auf dem Markt und gastiert zum zweiten Mal auf dem Felsen. Textpassagen wie ...Wetter zum Helden Zeugen...", "...rockig Rock `n`Roll..." und "...Scheiss drauf..." funzen sofort und auch das Herbert Grönemeyer Cover "Alkohol" passt natürlich und den Abschluss gibt es dann mit der Rockfels-Hymne und einem ziemlich an Angus Young von AC/DC erinnernden Gitarristen.

Kissin` Dynamite knallen danach so richtig durch und geben dem zahlenmäßig zunehmenden Publikum das erste wirkliche Highlight, was auch lange Bestand haben sollte. Der Fünfer um Shouter Hannes Braun, der rein äußerlich auch den Sohnemann von Boonie Tyler abgegeben könnte, liefert eine unglaublich agile Show mit jeder Menge Spass in den Backen ab, geben die Poser vor dem Herrn und haben mit "Sex Is War", "She Came She Saw" und "I Will Be King" jede Menge Abreißer dabei.

Die kalifornischen Rocker um Ugly Kid Joe können mich hingegen nicht wirklich überzeugen. Mag sein, dass dies am lädierten Arm von Shouter Whitfield Crane liegt aber wenn ein Cover von Motörhead mit dem Titel "Ace Of Spades" mit am meisten bejubelt wird und Bandhits wie "Everything About You" und auch "Cats In The Cradle", übrigens ein Cover von Harry Chapin, eher so dahin plätschern, spricht das schon für sich. Mag auch sein, dass der rockige Groove mit teils wirklich exzellenten Gitarrenworkouts für die brütende Hitze schon zu anstrengend ist.

Krokus existieren bereits seit 1975 und heuer sehe ich die Schweizer mit Marc Storace an den Vocals und Fernando von Arb an der Rythmus-Klampfe tatsächlich zum allerersten mal. Im Backdrop iher aktuellen Cover Scheibe "Big Rocks" servieren sie eine coole, toughe und kurzweilige Hardrock Show, die nicht nur wegen dem Riffrock und Shouter Marc allerdings ziemlich an die australischen Rocker mit den vier Buchstaben erinnert. Ganz ehrlich. Hier sind richtig gute Rocker am Start aber die Jungs können happy sein, dass sie bereits vor mehr als 40 Jahren den Turbo angeschmissen haben. Würden sie heute neu auf den Markt kommen, hätten sie im Classic Rock Genre nicht den Hauch einer Chance.

Um kurz vor 20:00 Uhr ist dann Zeit für das nächste Highlight des Tages. Axel Rudi Pell um den namensgebenden Gitarrenhero, den übergenialen Sänger Johnny Gioelli, den Tausendsassa Ferdy Doernberg an den Tasten, den ehemaligen Rainbow Drummer Bobby Rondinelli und Gründungsmitglied Volker Krawczak am Bass, machen dann alles richtig und finden natürlich auch ein sehr Melodic Rock affines Publikum mit Überfans in den ersten Reihen vor. "Fool, Fool", "Nasty Reputation" und "Strong As A Rock" gehen immer und egal, wie häufig ich es höre, aber bei "The Masquerade Ball / Casbah" steigen mir immer noch die Tränen in die Augen.

Bei der nächsten Band bin ich wirklich abwartend. Ich sah die Schweizer Gotthard im Februar diesen Jahres auf ihrer Silver Tour mit den Dänen Pretty Maids und war damalig ob der Schnulzigkeit und Softheit der dargebotenen Klamotten mehr als enttäuscht. Mit "What You Get" begann damalig die stromlose Schmusephase, und es ging weiter mit "One Life, One Soul", "Let It Be", "Angel" und "Heaven" und zum Abschluss "Miss Me". Einfach nur langweilig schön. Und was machen die Jungs um den geniale Nic Maeder heute? Als hätten die Combo meinen Bericht gelesen, liefern sie uns heute eine Rockshow vom Feinsten, spielen alles bislang dagewesene locker und easy an die Wand und liefern "the best gig ever" ab. Der Felsen bebt bei "Hush", knallt bei "Firedance" und rockt bei "Stay With Me" und Nic kann sich von seinen Fans vorne gar nicht mehr lösen, so häufig rennt er den Steg runter. Eine fette Zugabe und zum Abschluss eine nette Gäste an die ehemaligen Schweizer Heroen Krokus, die zusammen mit den Jungschweizern auf die Bühne dürfen.

 

Freitag, der 16. Juni 2017

Motörhaze eröffnen den sonnig-wolkigen, zweiten Tag mit einer Menge geiler Covervarianten der Briten um den verstorbenen Lemmy Kilmister. "Trial By Fire", "Killed By Death" und "Ace Of Spades" kennt jeder, mag jeder und grölt deshalb auch jeder mit.

Philip Restemeier wünscht allseits einen "Guten Morgen" und dann legen die vier Jungs aus Bielefeld um die bildhübsche und heute auch einen richtig guten Look getroffene Niederländerin Dianne van Giersbergen auch schon richtig los. Xandria haben sich mit der Zeit in die oberste Liga des Genre gespielt und so sind "Where The Heart Is Home", "Forsaken Love", "Unembraced", "The Unndiscovered Land" und "Valentine" richtig gute Beispiele für female fronted Symphonic Metal der Extraklasse und das wissen auch die Zuschauer und feiern die Band standesgemäß richtig ab.

TXL die Zweite oder Rockfels Show Band, egal wie man es nun nennt, eher ein Lückenfüller, aber erstmalig Feuerstöße aus dem Bühnenbereich, wenn auch noch etwas zaghaft, wahrscheinlich als Testläufe für die späteren Feuerspucker von Saltatio Mortis. Wir Fotografen haben zumindest ab dato mit blauen Mülltüten zu kämpfen, die zum Schutz über die Gasspender gestülpt sind. Die Band covert, "scheißt auf alles" und rockt ab, kann aber nicht verhindern, dass sich die Ränge zusehends leeren.

Speediger Power Metal dürfte die stilistische Einordnung von Sanctuary aus Seattle sein. Egal, die Truppe um Shouter Warrel Dane reißt ziemlich ab und sorgt einerseits für eine wieder merklich zurückkehrende Gästeschar und allseits fliegende Haare. Die ordentlichen Nackenbrecher mit fetten Stampfern und melodischen Gitarren knallen aber auch richtig rein und zwischenzeitlich kommen mir beim Gequietsche vom Sänger Gedanken an Geoff Tate, den ehemaligen Sänger von Queensryche, was an dieser Stelle bei weitem nicht abfällig gemeint ist.

Nochmal female fronted, diesmal aber eher in rockiger Natur mit Delain und Sängerin Charlotte Wessels, die beim diesjährigen Rockfels den Titel für die "best dressed" Sängerin für sich entscheiden kann und mit Gitarristin Merel Bechtold, die Konkurrenz um die attraktivste Dame des diesjährigen Line-Ups in ihren eigenen Reihen hat. Fern von allen Gedanken an Top Models überzeugen Delain jedoch mit einer krachigen, mitnehmenden Rockshow im Zuge ihrer "Moonbathers-Promo-Tour". Charlotte windet sich um den Mikroständer, legt sich auch mal auf den Bühnenboden, rekelt sich ziemlich exzessiv und schmust zu guter Letzt noch ganz lieb mit der eher schüchtern wirkenden Merel.

"Zirkus Zeitgeist" ist schon von 2015 und immer noch die aktuellste Scheibe der Mittelalterrocker von Saltatio Mortis um Sänger Alea der Beschiedene (Jörg Roth) und gar nicht bescheiden eröffnen die Mannheimer gewohnt fett mit "Wo Sind Die Clowns". Alea hat die Meute im Griff, tanzt, legt akrobatische Einlagen am Stück hin, jumpt mindestens dreimal und begibt sich als Highlight zum Crowdsurfen in die Menge. Die Pyromanen ballern dann mit "Prometheus" so richtig los und befeuern die Crowd aus allen Rohren. Ein Spektakel ohne Ende und auf Kommando heben alle, wirklich alle bis in die hinterletzten Reihen, die Arme und wenn gekuschelt und sich angefasst werden soll, macht der Rockfels wie in Trance auch mit. Ich bin bei weitem kein Fan dieser Mucke aber es ist schon ein wahrliches Manifest und die Zugabe dann auch ehrlich verdient.

Blind Guardian, die metallische Speerspitze aus Krefeld / Meerbusch um den charismatischen Sänger Hansi Kürsch ist weiter auf Tour mit ihrer Hommage an das 1995 - Opus "Imaginations From The Other Side", ein Konzeptalbum um die Artussage. Bereits zum dritten Mal gebe ich mir die Mannen auf dieser Tour und ich könnte es wohl auch noch zig Weitere. Bevor der Titeltrack das Opus einleitet, knallt es aber ordentlich mit "Welcome To Dying" und "Nightfall". "A Past And Future Secret", "Bright Eyes" und auch "Mordred`s Song" sind Teil des Überwerkes. Der Rausschmiss mit dem großartigen und aus tausenden Kehlen mitgesungenen "Valhalla" und die Speednummer "Mirror, Mirror" und dummerweise schließen um 23:00 Uhr die Pforten, so dass die geforderte Zugabe entfallen muss.

 

Samstag, der 17. Juni 2017

Ohrenfeindt aus vom Kiez aus St. Pauli eröffnen den dritten Tag vom Rockfels und überzeugen mit ihrem australischen Riffrock und deutschen Texten. Chris Laut am Bass grölt, was das Mikro hergibt, Pierre Blesse macht die Backings und haut in die Saiten bzw. joggt über die Bühne ala Angus von AC/DC und Andi Rohde drischt auf die Felle. Textlich gibt man sich mit "...Rock `n` Roll Sex Guns...". Am 22. Juni 2017 ist die Release Party für den neuen Output und bis dahin wird der Rockfels mal ordentlich durchgegroovt. Geile Mucke.

Und nochmal alte Bekannte von mir mit Firewind, die ich mir jetzt auch schon einige Male gegeben habe. Abgesehen von Mastermind Gus G. am Sechssaiter, dem ehemaligen Saitenkünstler von Ozzy Osbourne, singt hier ein gewisser Henning Basse, der sich nach und nach bei mir zu einem der besten deutschen Sänger entwickelt hat. Neben Firewind sind Mayan, Sons of Seasons und auch Skyline, die Coverband vom Wacken Open Air Stationen seiner Laufbahn. Bob Katsionis haut gleichzeitig in die Tasten und gibt neben Gus den zweiten Riffer. fetter, supermelodischer und eingängiger Power Metal mit griechischen Wurzeln.
King's X gibt in dieser Form, sprich in der Besetzung Doug Pinnick (Gesang, Bass), Ty Tabor (Gitarre) und Jerry Gaskill (Schlagzeug) bereits seit 1983. Seitdem haben sie zwölf Alben veröffentlicht, wobei das letzte mit dem Titel "XV" noch aus 2008 datiert. Im Progressive Rock haben sie sich mit der Zeit einen Legendenstatus erspielt. Ich sprach am Sonntag nach dem Festival, noch mit dem Gitarristen von Psychotic Waltz, der ganz stolz auf seine ersten Gigs mit King`s X verwies. Trotz der unweigerlichen Klasse der Band, muss aber leider konstatieren, dass sie mit ihrem rockigen Groove mit zeitweise ordentlichem Bluestouch auf dem Rockfels ziemlich deplatziert wirken. Ich will nicht sagen, wie der Eisbär in der Wüste aber ganz weitab ist das nicht. Der Dreier gehört meiner Meinung nach eher in kleinere Clubs mit eher familiärer Atmosphäre und dürfte dann den Oberknaller abgeben.

Mit rund zehn Minuten Verspätung entern dann die Schotten von Alestorm die Bretter, die die Welt bedeuten und treffen mit ihrem folklastigen Piratenrock / Metal voll den Nerv des Publikums. Krasser kann der Gegensatz zu den vorherigen King`s X auch kaum sein, denn Auffallen um jeden Preis ist bei den Piraten die Devise, da deutet schon das Backdrop mit den krassgelben Vogelbananen hin. Extrem derbe Rückkopplungen erhöhen die effektvolle Show nur noch. Rötliche Haare vom Keyboarder Elliot Vernon und das lilafarbene Umhängekeyboard von Christopher Bowes und dazu ein ordentlich "Fuck You" in die Menge sowie das üblicherweise in den Songs propagierte Biersaufen sind heute das Mittel um das nun wieder volle Rund so richtig in Laune zu bringen. Da wird getanzt, Hüte geschwenkt und nun sind auch vermehrt Bandanas zu sehen.

Queensryche haben von Anfang an leichtes Spiel. Die Freilichtbühne bleibt nach Alestorm gut gefüllt und die richtigen Fans singen Song um Song mit. Die Band aus Seattle hat mit dem Rausschmiss von Geoff Tate alles richtig gemacht und mit Todd La Torre einer der besten Schreihälse auf Bühne. Jeder Ton sitzt und das musikalische Highlight für mich ganz klar das Frühwerk "Queen Of The Reich". Man, das muss man bis zur anderen Rheinseite gehört haben. Die Songauswahl deckt das Schaffen der Band komplett ab und lässt die Tate - Spätphase aus. "Empire", "Take Hold Of The Flame", "Screaming In Digital", "Operation Mindcrime", "Breaking The Silence" werden grandios abgeliefert.

Die für die meisten Fans einzig wahre Sängerin von Nightwish Tarja Turunen, die nach dem letzten Gig am 21. Oktober 2005 der finnischen Symphonic Metal Bastion für immer den Rücken kehrte oder entsprechend dazu aufgefordert wurde, ist seit der Trennung ziemlich fließig. Neben zwei klassischen Alben, veröffentlichte sie seitdem vier Solowerke und auch drei Live-Outputs. Stilistisch bleiben wir allerdings im female fronted Symphonic Metal wenn auch mit etwas metallischerer Ausrichtung in Richtung z. B. Epica, wobei Tarja komplett auf Growls ihrer männlichen Mitstreiter verzichtet. Im traumhaften Schwarzen brilliert die Soprangöttin durch ihre Setlist und bleibt dabei im engen Kontakt zu Fans und der Band. Eine wunderbare Performance.

Die Metalmesse von Powerwolf macht den diesjährigen Abschluss des dritten Rockfels Open Air und wahrlich hätte man sich wohl keinen besseren Headliner wünschen können. Oberpriester Attila Dorn und das Wolfpack zelebrieren eine Rockshow vom Feinsten mit tollen Bühnenaufbauten, viel Pyro und Dampf und insbesondere die Lightshow wird besser und besser. Attila und Keyboarder Falk Maria Schlegel trennen die Massen, fügen sie wieder zusammen und wie immer erzählt der Oberguru mit gebrochenen Deutsch so einige Anekdoten und predigt bei "In The Name Of God" den Heavy Metal. Jeder aber auch wirklich jeder folgt ihm und bei der bandeigenen Hymne "Werewolf Of Armenia" zappeln und bangen alle mit. Tausend Sachen könnte ich erzählen, so oft habe ich die Wölfe schon gesehen und es ist jedes Mal wieder ein Fest. Mit Funkenregen fällt dann auch der letzte Vorhang und setzt den Schlusspunkt unter ein fantastisches Festival.

 

Fazit

Mit einem fantastischen und gut gemixtem Line-Up, einer überidyllischen Location, über drei Tage fantastischem Wetter und mit einem unglaublich friedfertigen und lockeren Publikum hat sich das Rockfels umgehend zu einem meiner Favs gemausert. Viel Classic Rock und melodischer Metal und nur dezent vertretene Mittelaltermucke und nur wenig Metal von der überschnellen Sorte ist genau meine Stilrichtung.

Die Security war fleißig, hilfsbereit und immer Herr der Lage, wenn ich auch ein Anmahnen der Überschreitung der gelben Mittellinie um ein paar Zentimeter als etwas übertreiben empfinde. Gleichsam erschien mir die Regelung mit der Getränkehereinnahme auf das Infield etwas merkwürdig. Mal waren Getränkebecher und kleine Plastikflaschen erlaubt, mal wurde überstreng alles außer Tetrapacks aussortiert. Das Gleiche gilt für die Fotoapparate. Die gängige Regelung, dass nur Kameras ohne abschraubare Objektive verboten sind, wurde teils erweitert auf bessere Spiegellose.

Super gepflegte sanitäre Einrichtungen und ein guter Mix an Fastfood-Verpflegung sind allerdings wieder weitere Pluspunkte. Etwas überteuert finde ich non-alkoholische Getränke. Vier Euro für eine Cola oder auch ein Wasser. Sowas muss nicht sein. 

Rockfels - see you next year and hands up!

 
 


Kommodore Johnsen 
Schlagwörter: Wo, Was, Wann, News, Nachrichten, Revie, Konzert
 
Mike & the Mechanics in Essen
Impressum * Kontakt * AGB * Job