Montag, September 16, 2019
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ELECTRIC GIRL von Ziska Riemann – Kinostart: 11. Juli

Poetry Slammerin Mia (23) bekommt die Chance, eine Animeheldin zu synchronisieren. Dabei findet sie immer mehr Parallelen zwischen sich und der mutigen Superheldin. Mia hat plötzlich außergewöhnliche Kräfte und kann übermenschliche Taten vollbringen. Sie ist sich sicher, dass auch in der Realität feindliche Mächte planen, die ganze Welt zu vernichten. In dem manischen Versuch die Menschheit zu retten, ist ihr kein Opfer zu groß. Ihr eigenes Leben gerät dabei jedoch immer mehr aus den Fugen.

Der Wunsch die Welt zu retten ist vielleicht etwas größenwahnsinnig, aber an sich nicht verrückt, so Regisseurin Ziska Riemann. Auch ihre Protagonistin Mia hat sich vorgenommen, die Welt zu retten, doch der Kurzschluss lässt nicht lange auf sich warten. Während sich die junge Frau in eine Superheldin verwandelt, gerät ihre Welt vollkommen außer Kontrolle. Ein manischer Rausch beginnt.

In den Hauptrollen des energiegeladenen Kinofilms sind Nachwuchstalent Victoria Schulz (DORA – ODER DIE SEXUELLEN NEUROSEN UNSERER ELTERN) und Hans-Jochen Wagner (ENDE DER SCHONZEIT, IMPLOSION, DIE WOLF-GÄNG) zu sehen. Das Team hinter der Kamera ist ebenfalls elektrisierend: bestehend u.a. aus Ko-Autorin Luci van Org (bekannt geworden u.a. als Lucielectric mit dem Song WEIL ICH EIN MÄDCHEN BIN), Kameramann Hannes Hubach (IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS), und Szenenbildnerin Christiane Krumwiede (PETERSSON & FINDUS), die zu großen Teilen schon beim anhaltenden Youtubehit LOLLIPOP MONSTER zusammengearbeitet haben.

Für ihre neue Regiearbeit vermischt Multitalent (Regisseurin, Musikerin, Comiczeichnerin) Ziska Riemann Elemente des Zeichentricks mit der Realität, wodurch die Geschichte ein außergewöhnliches visuelles Fundament erhält. Für die Animationen konnte das Studio Lunanime gewonnen werden, das die Superheldin Kimiko zum Leben erweckt.

Produziert wurde die deutsch-belgische Koproduktion ELECTRIC GIRL von Nicole Gerhards von NiKo Film (Berlin) in Koproduktion mit der Hamburger Wüste Film GmbH und A Private View aus Belgien, in Zusammenarbeit mit dem WDR (Redaktion Andrea Hanke) und arte (Redaktion Barbara Ciesielski). Gefördert wurde die Produktion von Deutscher Filmförderfonds, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, the Belgian Federal Government’s Tax Shelter programme, Casa Kafka Pictures, Casa Kafka Pictures Movie Tax Shelter empowered by Belfius, Filmförderungsanstalt, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Film- und Medienstiftung NRW, Screen Flanders, Nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, Creative Europe Programme – MEDIA of the European Union.