Montag, September 16, 2019
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Nach „Olympus Has Fallen“ und „London Has Fallen“ wird der Held zum Gejagten in ANGEL HAS FALLEN – ab dem 29.08.2019 im Kino

Gegen ihn haben Terroristen keine Chance: Secret Service Agent Mike Banning. Bereits in „Olympus Has Fallen“ (2013) rettete er den Präsidenten in letzter Sekunde vor nordkoreanischen Invasoren und in „London Has Fallen“ (2016) beschützte er gleich die gesamte englische Metropole vor pakistanischen Terroristen. Diesen Sommer startet mit ANGEL HAS FALLEN der dritte Teil der erfolgreichen Action-Reihe in den Kinos und dieses Mal befindet sich Mike Banning nach einem Anschlag auf den Präsidenten selbst im Fadenkreuz der Ermittler.

Um die Freude auf den dritten Teil der spannungsgeladenen „Fallen“-Reihe zu steigern, möchten wir nochmal die Handlung der zwei vorherigen Filme Revue passieren lassen.

„Olympus Has Fallen“

Der in Ungnade gefallene ehemalige Geheimdienstagent des Präsidenten Mike Banning ist in den Bürokratendienst versetzt worden. Nach einem terrormotivierten Anschlag auf das Weiße Haus, bei dem auch Präsident Benjamin Asher entführt wurde, gibt es für Mike Banning nur eine Lösung: Er selbst muss es trotz aller Gefahren in das Gebäude schaffen. Nachdem er sich dorthin durchgekämpft hat, erkennt auch das nationale Team des Secret Service, dass sie nur mithilfe seines Insiderwissens eine Chance gegen die Invasoren haben. Mike Banning schafft es, nicht nur das Weiße Haus zurückzuerobern und den Präsidenten zu retten, sondern auch eine noch größere Gefahr abzuwenden.

Gerard Butler trat in „Olympus Has Fallen“ das erste Mal als Mike Banning auf. Aaron Eckhart porträtiert den Präsidenten Benjamin Asher und die Rolle des Allan Trumbull, gespielt von Morgan Freeman, ist im ersten Teil noch Sprecher des Weißen Hauses. Regie führte Antoine Fuqua, der sich u.a. mit dem preisgekrönten Kriminalfilm „Training Day“ (2001) und dem Sportdrama „Southpaw“ (2015) einen Namen in Hollywood gemacht hat. Wie auch „Olympus Has Fallen“ (2013) zeichnen sich seine Filme häufig durch politisch motivierte Elemente und Themen aus.

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„London Has Fallen“

Der plötzliche Tod des britischen Premierministers ist noch ungeklärt. Dennoch finden sich alle führenden Staatsoberhäupter der westlichen Welt zusammen, um ihm zu gedenken. Zu den Gästen gehören auch der US-Präsident Benjamin Asher und der Vizepräsident Allan Trumbull, der nach dem Tod des ehemaligen Vizepräsidenten Charlie Rodriguez, gespielt von Phil Austin, das Amt übernommen hat. An ihrer Seite ist natürlich auch Präsidenten-Leibwächter Mike Banning. Die Trauerfeier ist jedoch eine tödliche Falle, die dazu dient, die Anführer der westlichen Zivilisation zu töten und eine bedrohliche Zukunft einzuläuten. Mike Banning schafft es nur knapp, den US-Präsidenten erneut zu retten. Auf der Flucht erkennen sie, dass sie Freund und Feind aufgrund einer ausgeklügelten Tarnung kaum voneinander unterscheiden und niemandem trauen können – nicht einmal den Leuten in den eigenen Reihen. Mithilfe einer MI6-Agentin bildet das Gespann die einzige Hoffnung, die Gefahr zu eliminieren.

In der Fortsetzung von „Olympus Has Fallen“ (2013) schlüpft Gerard Butler zum zweiten Mal in die Rolle von Mike Banning. Aaron Eckhart porträtiert erneut den Präsidenten und Morgan Freeman ist nun nicht mehr Sprecher des Weißen Hauses, sondern Vizepräsident. Regie führt dieses Mal der Iraner Babak Najafi, der zuvor mit dem Filmdrama „Sebbe“ (2010) größere Bekanntheit erlangte.

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ANGEL HAS FALLEN

Schon zwei Mal rettete er dem US-Präsidenten das Leben, eigentlich ein guter Zeitpunkt, um sich eine Auszeit zu gönnen. Doch daraus wird nichts, denn nach einem Anschlag auf den US-Präsidenten Allan Trumbull, kommt beinahe das gesamte Team des Secret Service ums Leben – nur Mike Banning überlebt. Während der Präsident verletzt im Koma liegt, wird der loyale Beschützer auf einmal zum Hauptverdächtigen. In einem gefährlichen Katz-und-Maus-Spiel muss er nun die wahren Drahtzieher des Anschlags entlarven, um nicht nur den Präsidenten, sondern auch sich selbst zu retten. In dieser bedrohlichen Lage wendet er sich sogar an seinen Vater, der von Hollywood-Urgestein Nick Nolte porträtiert wird.

Das US-amerikanische Staatsoberhaupt wird nun nicht mehr von Aaron Eckhart, sondern von dem Oscar®-preisgekrönten Morgan Freeman in der Rolle des Allan Trumbull dargestellt, der in den beiden Vorgängern Sprecher des Weißen Hauses und Vizepräsident war. Regie übernimmt bei dem dritten Teil Ric Roman Waugh, der zuvor die Filme „Felon“ (2008), „Snitch – Ein riskanter Deal“ (2013) und „Shot Caller“ (2017) gedreht hat.