Mittwoch, Dezember 2, 2020
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Elektro-Soul Produzent Joe Hertz: Debütalbum mit den spannendsten Newcomern Londons

Londons Up-and-Coming Joe Hertz, einer der vielseitigsten Produzenten in Großbritannien, beweist mit seinem heute erscheinenden Debütalbum „Current Blues“ Talent, Leidenschaft und angeborenes, musikalisches Wissen: Der junge Produzent aus Brixton hat nicht nur ein Gespür für soulige Beats – sondern auch dafür, die besten aufstrebenden Künstler der Szene zu entdecken, bevor sie den Mainstream erreichen.

Das 13 Tracks umfassende Projekt enthält Gastbeiträge von einigen der interessantesten neuen Künstler*Innen Englands und der Welt, darunter den aufstrebenden englischen Multi-Instrumentalisten Sam Wills, die R&B-/Soul-Sängerinnen Pip Millett und iyamah oder Rapper Barney Artist. Auch die japanische DJane YonYon und die Brasilianerin Nonô bereichern das Album. Mit dem Release erscheint die neue Single „Colourblind“, eine Kollaboration mit dem ehemaligen „Last Night In Paris“-Mitglied Collard, Londons wahrscheinlich samt-weichster Stimme.

Als Sohn des legendären DJ Pete Tong, dem von der Kritik gefeierten BBC Radio 1-DJ und Tastemakers, ist die sorgfältige Suche nach außergewöhnlichen Talenten für eine inspirierende Zusammenarbeit schon immer das Herzstück von Joes Kunst. Er hat eine wesentliche Rolle in den frühen Karrieren von Künstler*Innen wie bspw. Pip Millett gespielt. In den letzten 12 Monaten hat er außerdem für das aufstrebende Popstarlet Amber-Simone und die gehypte Funkband Franc Moody produziert.

Vergleiche mit Mura Masa und SG Lewis

Der in Brixton geborene Joe Hertz wurde dank seines Talents, gefühlvolle Elektronik mit optimistischem R&B zu verbinden, mit einem frühen SoundCloud-Hype zum Liebling der Bedroom-Produzenten-Generation. In jeden neuen Track baute Joe ein einzigartiges Stück London ein und entwickelte so seinen eigenen, einzigartigen Sound.

Joe ist mit legendären Clubbing-Figuren aufgewachsen und hat schon in jungen Jahren gerne aufgelegt. Als Teenager hat er sich in Clubs wie die „Fabric“ eingeschlichen, um Jungle- und DnB-Raves zu erleben. Joe war nicht nur in die britische Tanzkultur vertieft, sondern hatte zuhause auch Zugang zu den neuesten HipHop- und R&B-Platten aus den USA. Er begann schnell, seine Produktionsfähigkeiten auszubauen und zeigte ein unglaublich reiches Bewusstsein für eine Vielzahl musikalischer Richtungen – „Current Blues“ ist ein Beweis für diese Reise: ein technisch reiches und klanglich brillantes Meisterwerk.

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