Samstag, Oktober 31, 2020
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Eric Clapton’s Crossroads Guitar Festival 2019 ab dem 20.11.

Die neue Video- & Audio-Collection präsentiert die Highlights auf fast vier Stunden, aufgenommen im vergangenen Jahr beim gefeierten Benefiz-Musikfestival, das der legendäre Gitarrist ins Leben rief!

Eric Clapton, einer der weltweit herausragenden Blues/Rockgitarristen, versammelte 2019 für sein fünftes Crossroads Guitar Festival einmal mehr ein All-Star-Team aus Sechs-Saiten-Helden. Das zweitägige Konzertevent fand diesmal im American Airlines Center im texanischen Dallas statt und sammelte Gelder für das Crossroads Centre in Antigua, der 1998 von Clapton gegründeten Therapieeinrichtung für Alkohol- und Drogenabhängige.

Nach einer sechsjährigen Auszeit kehrte das Festival mit neuer Energie und herausragenden Performances zurück, darunter von James Bay, Jeff Beck, Doyle Bramhall II, Gary Clark Jr., Robert Cray, Sheryl Crow, Andy Fairweather Low, Peter Frampton, Vince Gill, Buddy Guy, Sonny Landreth, Lianne La Havas, Los Lobos, John Mayer, Keb’ Mo’, Bonnie Raitt, Robert Randolph, Tedeschi Trucks Band, Jimmie Vaughan und weiteren.

Rhino fängt nun die besten Momente der atemberaubenden Demonstration von Gitarrenvirtuosität mit neuen Video- und Audio-Sammlungen noch einmal ein. ERIC CLAPTON’S CROSSROADS GUITAR FESTIVAL 2019 erscheint am 20. November in vier Ausführungen: Als 3CD, 6LP, 2DVD sowie als Blu-Ray. Eines der Highlights vom Festival ist die The Marcus King Band Performance von „Goodbye Carolina“, die bereits heute über Rhinos YouTube-Kanal verfügbar ist.

Im Verlauf der Show teilte sich Clapton die Bühne mit anderen Musikern, um einige seiner bekanntesten Songs zu performen, darunter „Layla” mit John Mayer und akustische Versionen von „Wonderful Tonight” und „Lay Down Sally” mit Andy Fairweather Low. Mit einem glühenden Vortrag von „While My Guitar Gently Weeps” an Seite Peter Framptons verbeugte sich Clapton außerdem vor seinem verstorbenen Freund George Harrison.

Das Crossroads-Lineup hatte eine beeindruckende Mischung an Künstlern zu bieten, darunter Legenden wie Bonnie Raitt, James Burton, Robert Cray und Jeff Beck (dessen exzellentes Cover von The Beach Boys’ „Caroline, No“ ein Höhepunkt des Festivals war), zeitgenössische Stars wie Gary Clark Jr., Robert Randolph und Sheryl Crow sowie aufstrebende Talente wie The Marcus King Band, Tom Misch und Lianne La Havas.

Die Live-Kollaborationen auf der Bühne hielten erwartungsgemäß einige der fesselndsten Momente bereit. Zu nennen wären beispielsweise ein Cover von The Stooges’ „I Wanna Be Your Dog” von Doyle Bramhall II, Susan Tedeschi, Derek Trucks, Jim Keltner und Schauspieler Bill Murray (der Conférencier des Festivals); Buddy Guy und Johnny Lang, die durch Guys Klassiker „Cognac” pflügten; und eine Version von Merle Haggards Hit „Tonight The Bottle Let Me Down” von Vince Gill, Albert Lee, Bradley Walker und Dobro-Meister Jerry Douglas. Für die Zugabe kehrte Clapton zurück auf die Bühne, um Ensemble-Performances von Princes „Purple Rain” und Joe Cockers „High Time We Went” anzuführen.

Das erste Crossroads-Benefizkonzert fand 1999 im Madison Square Garden in New York City statt. Das The Crossroads Guitar Festival hingegen, feierte sein Debüt 2004 in der Cotton Bowl in Dallas. Das ausverkaufte Konzert wurde auf einer Doppel-DVD festgehalten, die sich seitdem zu einer der weltweit meistverkauften Musik-DVDs entwickelt hat, mit allein 10-fachem Platin-Status in den USA. Die darauffolgende DVD zu 2007 stieß auf ähnlichen Beifall und hat 6-faches Platin in den USA (Gold in Deutschland) erreicht. Das 2010er-Set wurde mit 3-fachem Platin in den USA (Platin in Deutschland) ausgezeichnet und die Ausgabe 2014 erreichte ebenfalls Platin in den USA und in Deutschland. Seit 2004 wurde das The Crossroads Guitar Festival alle drei Jahre veranstaltet, mit einziger Ausnahme von 2016.

Das Festival war zudem der Ausgangspunkt der weltweiten „Turn Up For Recovery“-Bewegung, die hilft, Aufmerksamkeit auf abstinenzbasierte Genesung zu lenken und Betroffenen bei Crossroads Behandlungen zu ermöglichen

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