Afrobeat-Star REMA kündigt mit „Calm Down“-Single sein Debütalbum an

Afrobeat-Star REMA kündigt mit „Calm Down“-Single sein Debütalbum an

Februar 14, 2022 Aus Von sid1972

Drake und Riri sind Fans, Barack Obama packt seine Songs auf Playlisten und seine aktuelle Single mit FKA Twigs ist ein Hit: Rema ist bereits ein Superstar. Heute startet der 21-jährige Nigerianer mit der Videosingle „Calm Down“ in seine Albumphase zum Debüt „Rave & Roses“, das am 25. März erscheint. Produziert von Andre Vibez und London unterstreicht „Calm Down“ den genreübergreifenden Sound von Rema, den er selber Afrorave nennt.

Auf „Calm Down“ singt Rema vom Nervenkitzel des Neuen, dem Finden einer Liebe und zunächst nicht erwiderten Gefühlen. „Es begann auf einer Party, wo ich ein Mädchen sah, das sich von den anderen Girls abhob. Also sprach ich sie an“, so Rema. „Wir sprachen und tanzten, aber ihre Freunde ließen mich nicht näher heran, was die Stimmung zerstörte. Aber als sie weg waren, blieben wir in Kontakt und verstehen uns seitdem super.“

International bekanntester Vertreter aufstrebender Afrobeat-Stars

Über die letzten drei Jahre lernte die Welt Rema als den größten und international bekanntesten Vertreter aufstrebender Afrobeat-Stars kennen. Mit seinem kommenden Album „Rave & Roses“ tritt der als Divine Ikubor in Benin City geborene Sänger in eine neue Phase seines Lebens ein. Nicht nur handelt es sich dabei um sein Debütalbum. Sehr zur Freude seiner Mutter hat sich Rema auch wieder an der Universität eingeschrieben, um fortan kreative Künste zu studieren.

Dabei ist Rema bereits ein Popstar, der mit seinem Debütalbum beweisen will, warum der Hype um ihn von ganzem Herzen verdient ist. „Rave & Roses“ porträtiert die beiden Seiten seiner Persönlichkeit. Das Album gewährt Einblicke in seine Herkunft, den Aufstieg und ein fortan völlig verändertes Leben, während er ein klanglich angenehmes und aufregendes Hörerlebnis schafft.

Debütalbum gewährt Einblicke in Herkunft, Aufstieg und ein neues Leben – u.a. an der Universität

Manchen mag Remas Erfolg erscheinen, als sei er über Nacht gekommen. Doch zwischen seinen Anfängen im Kirchenchor bis zu dem Moment, an dem Hits wie „Iron Man“ und „Dumebi“ zum Türöffner einer ganzen Generation wurden, Virgil Abloh seine Songs remixte, Barack Obama ihn seiner „Summer 2019“-Playlist hinzufügte und Drake ihn begeistert ins Studo einlud, lag viel Arbeit.

Zuletzt war Rema neben The Weeknd, Pa Salieu, Shygirl und Jorja Smith auf „CAPRISONS“ zu hören, dem neuen Album von FKA Twigs, wobei er zusammen mit der Britin auf der Lead-Single „Jealousy“ performt. Mit dem ZDF wiederum sprach Rema im letzten Jahr über seinen Einsatz gegen Gewalt durch die nigerianische Polizei-Einheit SARS und wie die Jugend des Landes Social Media als Waffe einsetzt. Seine COLORS-Sessions wurden allesamt millionenfach geklickt – „Fame“ sage und schreibe 22 Millionen Mal in einem Jahr – was die „Encore“-Session zu eine der beliebtesten auf dem angesagten YouTube-Kanal macht.