JON SPENCER & the HITmakers – neue Single „Worm Town“, das Album „Spencer Gets It Lit“ ab 1. April

JON SPENCER & the HITmakers – neue Single „Worm Town“, das Album „Spencer Gets It Lit“ ab 1. April

März 14, 2022 Aus Von sid1972

JON SPENCER & the HITmakers laden ein zu einer Reise nach WORM TOWN!

Aus dem kommenden Hit-Album – SPENCER GETS IT LIT! – „Worm Town“ ist eine mahnende Geschichte, die mit Schwung und Stolz erzählt wird.

„Twinkle twinkle little star, tried to run but I didn’t get far“, singt Spencer und spinnt seine Geschichte über funky Industrial-Percussion, Chicken-Scratch-Gitarre und interplanetarische Synthies. „Worm Town“ ist eine wahrhaft elektrische Beerdigung, eine futuristische Fabel für das 21. Jahrhundert und darüber hinaus.

An einem Ort außerhalb von Zeit und Raum zeigt das Video, das mit modernster Computer- und Satellitentechnologie aus der Ferne gedreht wurde, wie Spencer und die HITmakers in einer bösartigen Zeitschleife gefangen sind und auf eine moralische Abrechnung und einen fast sicheren Untergang zusteuern.

Spencer erklärt: „Du kannst alles Geld der Welt haben, Luxusjachten, Ölquellen und eine Armee befehligen, aber wenn deine Zeit abgelaufen ist, spielt all das keine Rolle mehr – du musst gehen. Und was du erntest, wirst du säen.

Die unauslöschliche Legende Jon Spencer (Blues Explosion, Boss Hog, Pussy Galore, Heavy Trash) ist zurück mit einem neuen, feurigen Album seiner aktuellen Band JON SPENCER & the HITmakers mit dem Titel „Spencer Gets It Lit“.

Sein zweites Album mit den HITmakers – die neben Jon (Gitarre und Gesang) aus Sam Coomes (Synthesizer und Gesang), M. Sord (Schlagzeug) und Bob Bert (Trash) bestehen – „Spencer Gets It Lit“ ist klassischer Jon Spencer auf die Spitze getrieben: Elektro-Boogie, konstruktivistischer Art-Pop, ein Hochspannungscocktail aus Industrial-Sleaze und futuristischer Eleganz, ein Meisterwerk des Freak-Beat aus der schrägsten Garage der Welt. Spencer singt und rhapsodiert über Schichten von fetten Beats, Fuzz-Gitarren und einer Batterie von Phaser-Blasts und jenseitigen Klängen und macht „Spencer Gets It Lit“ zu seiner komplexesten und groovigsten Platte seit Jahren, einer dunklen, tanzbaren Odyssee, einer studierten Abrechnung mit dem frühen 21. Jahrhundert und einer Feier des Ortes, an dem Elektrizität auf den Geist trifft.

Dreizehn verruchte Songs über Liebe, Verlust, Lust und das Leben – vom Farfisa-getriebenen Psycho-Punk von „Junk Man“ über das intime Liebesplädoyer von „My Hit Parade“ bis hin zum Weltraum-Endzeit-Country-Funk von „Worm Town“ – „Spencer Gets It Lit“ liefert all die Aufregung und postmoderne Verderbtheit, die man sich nur wünschen kann.

Oder wie Jon Spencer es selbst ausdrückt: „Sendet das HIT-Signal aus! Das ist das kompromissloseste Album, das ich je gemacht habe!“
Auf der anstehenden US-Frühjahrstournee von Jon Spencer & the HITmakers wird Janet Weiss (Sleater-Kinney, The Jicks) das Schlagzeug übernehmen, wobei ihre Band Quasi jede Show als Support eröffnen wird.