Emma Elisabeth – neue Single „Cruel“, das Album „Live at Clouds Hill“ ab 2. September

Emma Elisabeth – neue Single „Cruel“, das Album „Live at Clouds Hill“ ab 2. September

Mai 31, 2022 Aus Von sid1972

„Die Americana der Schwedin rollt in den dunklen Winkel zwischen Lana Del Rey und, ja, Taylor Swift.“
Musikexpress (5 Sterne)

“Hier hat jemand etwas zu sagen: Man hört eine eigene Handschrift, und die äußerst organische und scheinbar so selbstverständliche Synthese von Folk, Pop und Rock quillt aus Emma Elisabeth regelrecht heraus…Das Wechselspiel aus Sonne und Düsternis, aus Lebensfreude und Selbstzweifel ist die vielleicht faszinierendste Eigenschaft der ganz und gar bezaubernden Musik”
Stereo (5/5)

Im Herbst 2022 als Support von Cäthe auf Deutschlandtour

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26.08.22 Hamburg, Knust- Lattenplatz
02.09.22 Berlin, Fraanz
07.09.22 Hannover, Lux
08.09.22 Bremen, Tower
09.09.22 Frankfurt, Brotfabrik
15.09.22 Leipzig, Naumanns
16.09.22 Jena, Rosenkeller
17.09.22 München, Strom
28.09.22 Rostock. Helgas Stadtpalast
29.09.22 Köln, Luxor
30.09.22 Stuttgart, Club Cann
06.10.22 Karlsruhe, Tollhaus
03.11.22 Kassel, Schlachthof
23.11.22 Nürnberg, Club Stereo
25.11.22 Dresden, Beatpol

Der Musikexpress schreibt: „Die Americana der Schwedin rollt in den dunklen Winkeln zwischen Lana Del Rey und, ja, Taylor Swift“. Wie sie zu der Einschätzung kommen wird auf dem kürzlich erscheinenden Album „Some Kind Of Paradise“ (4.März2022) via Clouds Hill / ADA deutlich. Obschon es alle Insignien eines zeitlosen Pop-Albums aus der goldenen Ära der Songwriter in sich trägt, strahlt es eine gedankenverlorene, bittersüße, dramatische Grundstimmung ab. Und diese Grundstimmung hat Emma Elisabeth am 03. März 2022 bei dem Live at Clouds Hill Konzert in den Clouds Hill Studios eingefangen. Dieses Aufnahme steht nun als nächste Veröffentlichung in den Startlöchern. Ein erstklassiges Live Album um die ausgezeichneten Live- und Sound – Qualitäten der Künstlerin einzufangen. In den Clouds Hill Recordings Aufnahmeräumen in intimer Atmosphäre live eingespielt und von Johann Scheerer direkt auf Tonband aufgenommen, ist die LP gespickt mit Songs von dem Album. Des Weiteren geht Emma Elisabeth im Herbst 2022 als Support von Cäthe auf Deutschlandtour. Das Live Album wird auf dieser Tour erhältlich sein.

Man kann eine Künstlerin aus Schweden holen. Aber man kann Schweden nicht aus einer Künstlerin holen. Der lebende, atmende, singende Beweis dieser These ist Emma Elisabeth Dittrich, eine in Berlin sesshaft gewordene Exilantin, die in ihren berauschenden Indie Songs den Freigeist der Siebziger mit jenem typisch nordischen Sinn für ahnungsvolle Melancholie verbindet.

Sie verbringt ihre Kindheit umgeben von einem Meer aus Instrumenten, sie spielt in zahlreichen Bands, sie studiert Gesagt am angesehenen Kulturama in Stockholm. Dann vertraut sie sich der Welt an und wird zur reisenden Nomadin. Sie lebt und musiziert in London, Paris oder den USA, wo sie eingeladen wird, um auf dem prestigeträchtigen SXSW Festival zu spielen. Sie tourt mit einer ihrer Bands sogar durch Japan, ehe sie sich dazu entschließt, mal eine Weile in Berlin zu bleiben. Einfach mal so. „Als wandernde Musikerin musst du nur deine Instrumente in eine Tasche packen und kannst im Grunde von überall arbeiten“, sagt sie. Dass es dann letztlich Berlin wird, ist nur ein weiterer in einer lange Kette von Zufällen, die sich am Ende irgendwie als weise Schachzüge erwiesen haben.

Ihr aktuelles Album „Some Kind Of Paradise“ (erschienen im März 2022) trägt alle Insignien eines zeitlosen Pop-Albums aus der goldenen Ära der Songwriter in sich, strahlt eine gedankenverlorene, bittersüße, dramatische Grundstimmung ab. „Wir Schweden werden das wohl nie los“, lacht sie. „Ich meine, selbst die meisten ABBA Songs sind ziemlich melancholisch. Und was soll ich sagen, ich liebe diese Art von Musik einfach. Mir geht es nur darum, meine eigene Farbe zu erkennen und sie von allen möglichen Umgebungen verändern, mischen und prägen zu lassen – schwedische Traurigkeit, gekreuzt mit mallorquinischer Sonne, zum Beispiel.“ Stimmt schon: Die Melancholie verflog selbst nicht, als sie Anfang des Jahres auf einer Farm auf der spanischen Insel an ihren neuen Songs arbeitete. „Deine Musik wird aufgesogen und erstrahlt in völlig anderen Grundierungen“, schwärmt sie.