Billy Andrews aka The Dark Tenor zeigt auf seinem neuen „Album X” (VÖ 15.09.) die coole Seite der Klassik – aktuell auf großer Deutschlandtour

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Mit dem neuen Album „ALBUM X” (VÖ 15.09.) feiert The Dark Tenor sein 10-jähriges Jubiläum. Mit Crossover Versionen klassischer Stücke von Bach, Dvorak, Bizet, Puccini und anderen feiert The Dark Tenor auf seinem Jubiläumsalbum die Klassik und transportiert ihre Werke in die Moderne. Zehn Jahre The Dark Tenor – eine unglaubliche Reise, auf welcher der Klassik-Rocker viele Menschen mit seiner Musik begeistert hat, und noch mehr erreichen möchte. Mit seiner Kombination aus Rock und Klassik zeigt Billy Andrews die coole Seite der Klassik und holt sie aus der elitären Ecke, um sie allen Menschen zugänglich zu machen.

Das neue Album beginnt mit „Indestructible”, einem Statement für die Unzerstörbarkeit der Klassik. Eines der größten Meisterwerke Bachs, das weltberühmte „Präludium No. 1″ aus Bachs Cello Suite trifft hier auf treibende Beats, epische Chöre und heftige E-Gitarrensounds. Bei „Paradox” treffen Depeche Mode Sounds auf Dvoraks epische 9. Sinfonie in E-Moll „Aus der neuen Welt”. Dazu erhebt sich majestätisch die Stimme von Billy Andrews, um eine Geschichte über die Liebe zu erzählen. Die uptempo Nummer „Rise” mit dem weiblichen Streichquartett Eklipse lässt Paganinis „Caprice No. 24″ im rockigen Sound erklingen und zeigt einmal mehr das gesangliche Talent von Billy Andrews in all seinen Facetten. „To the Unknown” ist eine Zusammenarbeit mit den Queenz of Piano und holt das Stück „Habanera” aus der Oper „Carmen” von Bizet in die Gegenwart. Ein Beat getriebener Weckruf an die Klassik, sich der neuen Welt der Musik zu öffnen und Veränderungen zuzulassen. Ein Höhepunkt des Albums ist „No Sleep (Nessun Dorma)”. Pavarotti war der erste, der aus der Arie „Nessun Dorma” aus Puccinis Oper „Turandot” einen Welthit machte. The Dark Tenor ist der erste, der „Nessun Dorma” als Klassik meets Rock Song präsentiert, womit das Stück einer neuen Zuhörerschaft nähergebracht wird. Billy Andrews überzeugt mit seiner Interpretation dieses großen Klassikers auf einer Gesangsperformance auf Englisch und Italienisch. „Ode an die Freude” ist das wohl berühmteste Werk Ludwig van Beethovens und gleichzeitig die The Dark Tenor Hymne. Klassik trifft auf treibende Beats und Gitarrenriffs. Dazu erhebt sich die glanzvolle Stimme von Billy Andrews über dieses neu arrangierte Meisterwerk der Klassik.

Als Sohn einer amerikanischen Musikerfamilie, die nach Österreich auswanderte und später nach Deutschland zog, wuchs Billy Andrews aka The Dark Tenor unter Einflüssen der amerikanischen und deutschen Kultur auf. Inspiriert durch die Musikalität seiner Eltern, beginnt er früh im Chor zu singen und wird kurz nach der Wiedervereinigung Mitglied des traditionsreichen Dresdener Kreuzchors. Neben klassischem Gesang interessiert er sich auch für Rockmusik, spielt in Bands und schreibt Songs. Die nächste Station ist der Chor der Dresdner Semperoper, doch die Suche nach neuen, eigenen musikalischen Ausdrucksformen führt ihn nach Berlin. Aus seiner Liebe zur Klassik und deren ganz besonderen Verschmelzung mit Rockklängen entwickelt er zusammen mit dem Produzenten Bernd Wendlandt sein erstes Klassik-Crossover-Album „Symphony Of Light”, das auf Anhieb ein großer Erfolg wird und den Goldstatus erreicht. Weitere erfolgreiche Alben und ausverkaufte Tourneen folgen. Alle Alben, wie z.B. „Symphony Of Light”, „Nightfall Symphony”, „Symphony Of Ghosts” und „Christmas”, die The Dark Tenor seit 2014 veröffentlichte, erreichten in Deutschland Top 10- und Top 20-Platzierungen.

Die Musik von The Dark Tenor ist wie das Leben von Billy Andrews. Sie baut Brücken, sie bringt Gegensätze zusammen, sie fusioniert scheinbar Unvereinbares. Für ihn sind Mozart, Beethoven und Bach die Rocker, Popper und Punks ihrer eigenen Zeit.

Den Auftakt zum The Dark Tenor Jubiläumsjahr bildete die komplett ausverkaufte „Classic RoXX”-Tour, die derzeit fortgesetzt wird und quer durch Deutschland geht.

TICKETS KAUFEN
14.09. Neu-Isenburg, Hugenottenhalle
15.09. Dresden, Alter Schlachthof
23.09. Berlin, Columbiahalle
24.09. Erlangen, Heinrich-Lades-Halle
27.09. Hagen, Stadthalle
28.09. Bielefeld, Ringlokschuppen
30.09. Dortmund, Westfalenhalle
01.10. Trier, Europahalle
04.10. Bremen, Metropol Theater
05.10. Ludwigsburg, MHP Arena
07.10. München, Circus Krone
08.10. Ulm, Ratiopharm Arena
11.10. Hannover, Theater am Ägi
12.10. Erfurt, Alte Oper
14.10. Leipzig, Haus Auensee
19.10. Köln, Palladium