Alle, die sehnsüchtig auf die Fertigstellung des vierten Stieg Larsson-Bandes hoffen, können sich jetzt die Zeit mit Lars Arffssens "Verarschung" vertreiben. In seinem Roman treibt ein skrupelloser Killer sein Unwesen in Schweden. Er enthauptet Rentiere und findet bald auch ein erstes menschliches Opfer: den einzigen nicht veröffentlichten Krimiautor des Landes. Die Stockholmer Polizei verhaftet Lizzy Salamander, denn verdächtiger als die schwer tätowierte und irgendwie auch schwer gestörte Hackerbraut kann man kaum sein. Journalist Mikael Blomberg mag nicht an Salamanders Schuld glauben. Das flachbrüstige Mädchen, das auf dem Überwachungsvideo mit dem Kopf des erfolglosen Schriftstellers Fußball spielt, sieht ihr allerdings verflucht ähnlich.
Dem Leser stellen sich derweil viele Fragen: Haben Schweden eigentlich immer Sex? Ist "Svenjamin" ein jüdischer Name? Wie schmeckt Heringlakritz? Und was ist dran an dem explosiven Gerücht, die Möbel dieser großen schwedischen Kette seien von Adolf Hitler persönlich entworfen worden?

Verarschung, Lars Arffssens

Über den Autor: Lars Arffssen

Vor seiner Karriere als internationaler Bestsellerautor hat Lars Arffssen unter anderem Offizierinnen der kasachischen Frauenmiliz in antipatriarchalischem Abwehrkampf trainiert und als Hairstylist im angesagten Stockholmer Stadtteil Södermalm gearbeitet. Er studierte Altnordisch an der Universität Uppsala und Nichganzsoaltnordisch in Gotland. In seiner Heimat hat Arffssen nicht nur mit einer irrsinnig erfolgreichen Thriller-Trilogie, sondern auch mit Forschungen zum schwedischen Fleischklößchen ("En Populär Historia om den Svenska Köttbullen") einige Prominenz erlangt. Er lebt mit einer sehr emanzipierten Frau und Kindern aus verschiedenen Beziehungen in Gamla Stan.

 
 
 
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